Jingisukan! Ohh Ja!
Wir starten unseren Tag mit der Notwendigkeit unsere Sachen zu waschen. Gleich ums Eck, zwei Straßen neben unserem Hostel ist ein Münzwaschsalon. Eines von den Geschäften, die ich in Wien immer so schmerzlich vermisse. Nicht, weil ich nicht selbst im Haus eine Maschine habe, sondern weil es einfach praktisch ist, wirklich große Wäschen und auch mal Decken und Polster so richtig zu waschen und auch zu trocknen. (Hier gibt es auch 3 Maschinen für 15kg Waschen und noch 2 Trockner für 17kg! Preislich kostet so ein Waschgang 2,50€ und 30 Minuten trocknen für 2€)
Hier in Japan findet man solche Waschsalons nahezu überall. Ganz neu für mich, hier gibt es auch eine Sneakers Waschmaschine und einen dazugehörigen Trockner. Was es nicht alles gibt.
Wir sitzen also einmal einenhalb Stunden im Waschsalon und gönnen uns den einen oder anderen Snack aus dem benachbarten Convenience Store.
Nach getaner Arbeit, es war sehr anstrengend, denn es gab nur ungenügendes Wifi, wandern wir wieder zurück und rasten. Dann machen wir uns auf Richtung Bahnhof und shoppen noch ein paar der überaus praktischen Kompressionsbeutel. Schließlich machen wir uns zum Höhepunkt des heutigen Tages auf. Dem Sapporo Biergarten.
Jingisukan.
Ja, was soll ich sagen. Wir marschieren zielgerichtet in die große Bierhalle bei der Sapporo Brauerei und ordern dort einen Platz für zwei Personen. All you can eat and drink für 4000 Yen. (30€) Jingisukan ist eine Tischgrillerei mit Lammfleisch und Gemüse und wird hier in zwei Varianten angeboten. Lammfleisch dünn und gefroren sowie Lammfleisch dünn und normal temperiert. Im prinzip sind es zwei unterschiedliche Stücke vom Lamm die hier dann entweder auf Gemüse (damit das gefrorene Wasser nicht spritzt) oder direkt auf der Stahlplatte gegrillt werden.
Die überaus freundlichen Kellner versorgen uns immer und immer wieder mit neuen Tellern Fleisch und Gemüse. Kaum da man einen Teller fast geleert, kommt schon die Frage nach dem nächsten. Mit der Zeit werden unsere Portionen immer größer, ich glaube man wollte nicht ständig hin und her laufen. Bier wird auch immer fleißig gebracht und so kommt es, dass wir nach mehr als einer Stunde kaum noch etwas hinunterbringen. Übrigens sind die meisten der all you can eat and drink Buffets die ich hier in Japan erlebt habe Zeitbegrenzt. Aber 100 Minuten sind durchaus in Ordnung.
Ein paar Fotos noch und dann gehts zum Bus. Nach dem Gelage weigern wir uns einfach durch die nächtlichen Straßen zu hatschen.
Wir finden noch einen Kaffee, dann gehts ab ins Hostel und auf die Matte.
Hier in Japan findet man solche Waschsalons nahezu überall. Ganz neu für mich, hier gibt es auch eine Sneakers Waschmaschine und einen dazugehörigen Trockner. Was es nicht alles gibt.
Wir sitzen also einmal einenhalb Stunden im Waschsalon und gönnen uns den einen oder anderen Snack aus dem benachbarten Convenience Store.
Nach getaner Arbeit, es war sehr anstrengend, denn es gab nur ungenügendes Wifi, wandern wir wieder zurück und rasten. Dann machen wir uns auf Richtung Bahnhof und shoppen noch ein paar der überaus praktischen Kompressionsbeutel. Schließlich machen wir uns zum Höhepunkt des heutigen Tages auf. Dem Sapporo Biergarten.
Jingisukan.
Ja, was soll ich sagen. Wir marschieren zielgerichtet in die große Bierhalle bei der Sapporo Brauerei und ordern dort einen Platz für zwei Personen. All you can eat and drink für 4000 Yen. (30€) Jingisukan ist eine Tischgrillerei mit Lammfleisch und Gemüse und wird hier in zwei Varianten angeboten. Lammfleisch dünn und gefroren sowie Lammfleisch dünn und normal temperiert. Im prinzip sind es zwei unterschiedliche Stücke vom Lamm die hier dann entweder auf Gemüse (damit das gefrorene Wasser nicht spritzt) oder direkt auf der Stahlplatte gegrillt werden.
Die überaus freundlichen Kellner versorgen uns immer und immer wieder mit neuen Tellern Fleisch und Gemüse. Kaum da man einen Teller fast geleert, kommt schon die Frage nach dem nächsten. Mit der Zeit werden unsere Portionen immer größer, ich glaube man wollte nicht ständig hin und her laufen. Bier wird auch immer fleißig gebracht und so kommt es, dass wir nach mehr als einer Stunde kaum noch etwas hinunterbringen. Übrigens sind die meisten der all you can eat and drink Buffets die ich hier in Japan erlebt habe Zeitbegrenzt. Aber 100 Minuten sind durchaus in Ordnung.
Ein paar Fotos noch und dann gehts zum Bus. Nach dem Gelage weigern wir uns einfach durch die nächtlichen Straßen zu hatschen.
Wir finden noch einen Kaffee, dann gehts ab ins Hostel und auf die Matte.
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