Tokio der zweite Tag
Unser zweiter Tag beginnt mit einem kleinen Spaziergang zum Senso-Ji Tempel. Da heute Samstag ist, werden gerade viele kleine Essensstände aufgebaut. Feierlichkeiten finden immer statt und die Besucher wollen schließlich auch was für den Magen haben. Wir warten geduldig bei einem der Stände und Rainer bekommt eine Art Teigtasche aus Kartoffelteig mit Lauchfüllung. Ich erstehe eine kleine Box mit panierten Hühnerstücken. Beim nahegelegenen Automaten kaufen wir dann noch Wasser und das Frühstück ist nahezu perfekt. Es ist schon erstaunlich wie wenig in so einer Metropole an manchen Zeiten los sein kann.
Dem Erstfrühstück folgt dann, 30 Meter weiter, ein zweites süßes, dann machen wir uns auf die Stadt weiter zu erkunden. Wir fahren nach Shinjuku und sehen uns auch dort um, dann gehts weiter nach Shibuja. Eindrücke werden gesammelt, ich verlaufe mich ständig und schließlich kommen wir in einem kleinen Lokal zur Ruhe wo wir auf Stäbchen aufgespießtes Allerlei selbst paniert in heißes Öl tauchen. Schmackhaft und verspielt, so wollen wir das.
Es dämmert, als wir beim Skytree ankommen und dann bemerken wir den gestrigen Fehler. Heute ist die Wartezeit 90 Minuten, es ist ja schließlich Samstag. Na gut, dann wohl wieder heim. Ein nächtlicher Spaziergang und eine Ramensuppe später kehren wir im Hostel ein und plaudern noch bis in die Nacht. Dann gehts ab ins Bett. Morgen haben wir eine lange Bahnreise nach Sapporo vor uns.
Dem Erstfrühstück folgt dann, 30 Meter weiter, ein zweites süßes, dann machen wir uns auf die Stadt weiter zu erkunden. Wir fahren nach Shinjuku und sehen uns auch dort um, dann gehts weiter nach Shibuja. Eindrücke werden gesammelt, ich verlaufe mich ständig und schließlich kommen wir in einem kleinen Lokal zur Ruhe wo wir auf Stäbchen aufgespießtes Allerlei selbst paniert in heißes Öl tauchen. Schmackhaft und verspielt, so wollen wir das.
Es dämmert, als wir beim Skytree ankommen und dann bemerken wir den gestrigen Fehler. Heute ist die Wartezeit 90 Minuten, es ist ja schließlich Samstag. Na gut, dann wohl wieder heim. Ein nächtlicher Spaziergang und eine Ramensuppe später kehren wir im Hostel ein und plaudern noch bis in die Nacht. Dann gehts ab ins Bett. Morgen haben wir eine lange Bahnreise nach Sapporo vor uns.
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