Kyoto
Zwei Stunden später sind wir zurück und gehen dann mal essen. Wir suchen uns einen kleinen Sushiladen. Hier gibt es zwar auch ein Band, aber man zahlt nicht all you can eat, sondern pro Teller und unterschiedliche Teller haben unterschiedliche Preise.
Frisch gestärkt sind wir wieder unterwegs und sehen uns ein
wenig um. Dann liefern wir unsere
Touristenausrüstung ab und tauchen ein ins Nachtleben
von Kyoto. Zuerst gehen wir in ein Yakitori um Spieße zu essen, dann probieren
wir eine Disco. Mit dem Lift geht es in den sechsten Stock und dann an der
Empfangsdame vorbei in einen leeren Raum. Ein totaler Reinfall. Wir trinken
noch schnell unser Freigetränk und dann geht es ab in den zweiten Club. Dort
ist dann aber auch die Hölle los. Wir tanzen bis in die frühen Morgenstunden
und gehen dann aufgedreht in Richtung unseres Hostels.
Der zweite Tag in Kyoto.
Später entdecken wir einen riesigen Friedhof und sind
letztendlich dann kurz vor Einbruch der Dunkelheit beim Hotel angelangt.
Nachdem wir schon mächtig Hunger haben, aber auch gerne in ein Onsen gehen
würden, entschließen wir uns zuerst zu Baden und erst später zu Essen.
Im Onsen
ist es gewohnt entspannt und es gibt auch eine Sauna in der wir unsere müden
Muskeln wieder etwas aufpeppeln.
Da wir am nächsten Tag früh los müssen, sind wir froh als wir endlich in unsere Schlafkojen fallen.
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