Nagoya


Auch in Nagoya, einer touristisch eher wenig besuchten Stadt, herrscht heute Kaiserwetter und wir spazieren bis zum alten Palast. Der Garten ist hübsch, aber wir können nicht weiter hinein, weil er schon sehr früh schließt. Dafür sehen wir uns das Rathaus und das Verwaltungshaus der Präfektur an. Beide sind eine seltene Mischung aus westlicher und japanischer Architektur. 




Sie sehen aus, als ob jemand auf einen Backsteinbau aus dem späte 19 Jhdt. ein japanisches Dach gesetzt hätte. Bei genauerer Betrachtung fällt allerdings auf, das auch bei den anderen Stockwerken einige japanische Einflüsse zu sehen sind.








Unseren Ausflug nach Nagoya beschließen wir mit einem Besuch in einem Isakaya, einem Lokal wo es viel zu Essen und Trinken gibt. Hauptsächlich gehen die Leute dort wohl hin, um einen, gelinde gesagt, angenehm lustigen Abend zu haben und auch wir, die wir die japanischen Traditionen hochhalten, sind fleißig bei Speis und Trank. 



Spät des Nächtens schlafen wir schon ein, noch bevor wir auf unsere Futons aufschlagen.

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